Open Source und Compliance

Mythen bezüglich der Implementierung von OSS

Wenn Open-Source so fantastisch ist, wie wir behaupten, warum steigt dann nicht jeder auf Open-Source um? Meistens sind die Schuldigen einige Mythen und Ungenauigkeiten, die Open-Source-Softwares umgeben. Besonders die folgenden drei Punkte. Nachstehend finden Sie unsere Sichtweise und wir erklären, warum es sich tatsächlich nur um Mythen handelt, die der Realität nicht entsprechen.

Lieferantenhaftung

Einige Unternehmen führen das Fehlen einer Lieferantenhaftung (also durch einen Softwarehersteller) als einen möglichen Hinderungsgrund für die Nutzung einer Open-Source-Software an. Dabei geht es vor allem darum, bei nicht-Funktionieren des Systems oder im Falle von Sicherheitslücken auf einen „Hersteller“ zurückgreifen zu können.

Im Unterschied zu proprietärer Software besteht bei Open Source Software jedoch die Möglichkeit, dass jeder den Quellcode einsehen und verbessern kann. Damit wird die sonst ausschließlich durch einen Softwarehersteller durchgeführte Qualitätssicherung auf viele Personen und Organisatoren „verteilt“. Damit steigt die Zahl derer, die mögliche Fehler oder Sicherheitsprobleme erkennen und beheben im Vergleich zu proprietärer Software – um ein Vielfaches.

Im Falle von Funktionseinschränkungen bei der Verwendung von Open-Source-Software haftet – je nach Vertragskonstellation – auch das Software-Integrationsunternehmen (wie bspw. diligent). Unternehmen, die Open-Source-Software wie SuiteCRM einsetzen möchten, können sich also sicher sein, dass sie eine vergleichbare Softwarequalität wie bei proprietärer Software erhalten – zu erheblich geringeren Kosten.

Technischer
Support

Ein gängiges Vorurteil zu Open-Source-Software ist, dass Nutzer nur einen unzureichenden Support bei der Verwendung der Lösungen erhalten. Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass Software-Integrationsunternehmen (wie diligent) einen Teil ihrer Erlöse durch das Angebot von Supportpaketen erzielen und somit selbst ein Interesse daran haben, umfassende Supportmöglichkeit anzubieten.

Daher haben sie ein Interesse daran, umfassende Support-Pakete zu liefern. Je wettbewerbsfähiger sie sind, desto besser ist es für die Integratorfirma und die Empfängerfirma.

Im Vergleich zur Supportqualität und den Supportkosten bei proprietärer Software sind die Supportleistungen bei Open-Source-Lösungen oft sogar deutlich besser und flexibler. Zudem gibt es durch die verschiedenen Entwickler-Communities oft auch einen kostenfreien Support durch anderen Nutzer.

Lizenzbedingungen

SuiteCRM ist unter der AGPLv3 (Affero General Public License) lizenziert. Der vollständige Text der Lizenz ist abrufbar auf dieser Seite . Die AGPLv3-Lizenz erlaubt unbeschränkte Anpassungen und Integration der Software bei der firmeninternen Verwendung.

In bestimmten Konstellationen besteht bei möglichen Anwendern (insbesondere Unternehmen, bei denen umfassende Compliance-Verpflichtungen bestehen) von Open-Source-Software Unsicherheit darüber, ob alle in der Open-Source-Lösung verwendeten Codeteile und Komponenten mit entsprechend permissiven Lizenzbedingungen versehen sind.

Im Fall von SuiteCRM hat diligent ein umfassendes Audit des gesamten Quellcodes im Hinblick auf die verwendeten Lizenzen vorgenommen. Der Bericht dazu steht interessierten Unternehmen zur Verfügung.

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SuiteCRM ist das weltweit führende Open-Source-CRM-System. Jede Codezeile von SuiteCRM ist Open Source und kostenlos.

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